Bis zu meiner Entdeckung von NIA fand ich alle Übungen und Sportarten, die den Körper gesund erhalten, sinnvoll aber auch mühsam und langweilig. Eine NIA-Stunde dagegen ist Genuss von der ersten bis zur letzten Minute. Danach fühlt man sich wie neu geboren.

Wer NIA regelmäßig praktiziert, eröffnet sich die Möglichkeit, fit und gesund an Körper, Geist und Seele zu bleiben.

Meine Weg zu NIA

Gleich nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin absolviert. Aus dem Beruf bin ich aber bald ausgestiegen, weil ich das dringende Bedürfnis hatte, meine Tage im Kontakt mit Luft, Sonne, Regen, Wind und mit der Erde zu verbringen.

Ich war viele Jahre in der Schweiz auf der Alp. Nach meiner Rückkehr wurde ich Gärtnerin auf einem Ökohof.

Meine Liebe zum Tanzen und zur Musik hat mich zu NIA geführt und mich der Physiotherapie wieder näher gebracht.

2013 und 2015 machte ich jeweils eine Ausbildung zur NIA-Lehrerin in Form des White und Green Belt.

2018 nahm ich 1 Jahr an einer Yoga-Lehrerausbildung teil.